31 | Die Woche

Diese Woche habe ich in erster Linie recherchiert und eine kleine Artikelserie vorbereitet:

Webinseln | In diesen Beiträgen halte ich meine Gedanken und Rechercheergebnisse fest, die sich für das Projekt: Inseln des Erinnerns schaffen. (Vergangene) jüdische Kultur im ländlichen Raum sichtbar machen; mit dem Schwerpunkt Dialog fördern.

Mit der Entwicklung des hypómnema Die kartographierte Welt war ich unzufrieden; es gab zu viele Denkfehler darin. in einer langen Gartennacht ist mir der Gedanke gekommen, zwei ProtagonistInnen zu finden, die im Dialog dieses Sudelbuch füllen. Da ich mich selbst in dieser Form erproben will lege ich als personaler Erzähler den roten Faden. Mein Konterpart wird eine Figur sein, die Annemarie Schwarzenbach nahekommt. Diese 1942 verstorbene Schweizer Journalistin, Fotografin und ReiseSchriftstellerin. Sie hatte alles an Widersprüchen, Genialität und Problemen, die hier wunderbar passen. Zudem lese ich ihre Texte sehr gern. Ein Porträt zu ihr ist in Arbeit.

Für die Bebilderung dieses hypómnemas verwende ich ausschließlich Fotos von Annemarie Schwarzenbach. Das Schweizerische Literaturarchiv stellte zum 75. Todestag der Schriftstellerin über 3000 Reisebilder aus ihrem Nachlass auf Wikimedia Commons online.

Ob ihm aufging, dass er als Botschafter bei mir nur ein Achselzucken erzeugen würde und daher das Weite suchte?
Ob ihm aufging, dass er als Botschafter bei mir nur ein Achselzucken erzeugen würde und daher das Weite suchte?

Begonnen habe ich nun auch, meine #haikukeinhaiku zusammenzustellen. Unzufrieden bin ich immer noch, ob sie besser mit oder ohne Bild funktionieren.

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