Sprachfindung

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  • Beitrags-Kategorie:Präsenz

Wie bringe ich (also nicht: man) Menschen nahe, was ich mir ausdenke, erschaffe, womit ich experimentiere, woran und womit ich arbeite.. Nicht nur, um eine Art Portfolio zu erstellen. Sondern auch um Sie einzuladen, mich bei meiner Arbeit zu begleiten und Sie vielleicht sogar zu inspirieren, etwas Neues zu wagen oder andere Antworten auf Ihre Fragen zu finden. Und selbstverständlich mit dem Hintergedanken mich für eine mögliche Zusammenarbeit zu empfehlen.

Mein erster Versuch eines Logos.

Ein wichtiger Ansatz erscheint mir, den Mut zu haben, auch Umwege oder Irrwege die ich gegangen bin zu zeigen. Wichtig ist doch, was man daraus macht und das darf dann nachvollziehbar beschrieben sein.

Ein weiterer Punkt ist: mich langweilen Selbstdarstellungen, die wie ein Heldenepos klingen..nur, das man das Gefühl nicht los wird: das ist doch alles gephotoshoppt. Und solche schreibe ich auch ńicht. Nur: wie geht es anders? Besser? Von meinem Weg das herauszufinden und meinen Schlussfolgerungen daraus, auch davon handeln diese Seiten. Einige Ansätze verfolge ich, indem ich bei mir den ersten Schritt mache. Diese sind als Möglichkeit zu verstehen.

ZellKulturen

Fragen, auf die ich antworten suche; Ideen, denen ich nachgehe und Entwürfe, denen ich leben einhauche. Derzeit beschäftige ich mich intensiv mit unserer Erinnerungskultur. Wie lassen sich z.B. Zeitzeugenberichte so fürs Internet aufbereiten, dass sich auch Menschen angesprochen fühlen, die sich bisher wenig mit unserer Geschichte beschäftigt haben. Anlass ist meine Arbeit für einen Geschichtsverein. Ein weiteres Thema: wie baue ich erfolgreich ein NischenBlog oder NischenMagzin im Web auf, ohne Influencerqualitäten zu haben, mit möglichst geringem finanziellen Einsatz und doch professionell. Was hier noch wage klingt, finden Sie unter Zellkulturen näher beschrieben. Im diesem Zusammenhang experimentiere ich mit einem antiken literarischen Genre: dem Hypomnema. Ich habe die Vermutung, das dieses gut zu den heutigen Lesegewohnheiten passen könnte. Daher habe ich größeren Themen in meinen Blogs ein Hypomnema oder wie manche(r) sagt: ein Sudelbuch vorangestellt.

Meine WebKulturpflanzen

Von mir entwickelte & betreute Blogs & OnlineMagazine. Das älteste Magazin (der blaue ritter) habe ich bereits 2014 aufgebaut. Aktuell erneuere ich hier nahezu alles. Ein Hinweis: alle Seiten werden derzeit rundum überarbeitet; daher bitte ich um Nachsicht, wenn Sie den ein oder anderen Fehler, Missstand entdecken.

ersatz|gestalt

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der blaue ritter

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mannstreu

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seelsorglich

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stadtverwaldung

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